Purinquellen

Purine und Harnsäurebildung  sind Folgen des  Zellabbaus. Man unterscheidet:

  • Externe Purinquellen aus der Ernährung (Fleisch, Fisch und deren Verarbeitungsprodukten)
  • Interne Purinquellen  beim natürlichen  Zellabbau
  • Purinanfall durch vermehrten Zellabbau (Reduktionsdiäten (Fasten)
  • Purinanfall durch Zellabbau bei Erkrankungen (Tumore, Gewebeschädigungen )
  • Purinanfall als Nebenwirkungen von Medikamenten, besonders von Zytostatika.

Größenordnung des täglichen  Purinfalls:

Interner Purinanfall: Beim Gesunden etwa 300 - 400 mg.

Externe Purinzufuhr aus der Ernährung mit ca. 800 – 1000 mg/Tag.