Was kann Naturheilkunde im Alter?

Naturheilkundliche Therapien sind bei akuten und chronischen Beschwerden sinnvoll und auch bewährt. Einige Schwerpunkte sind:

  • Kräftigung der Organfunktionen, z. B. von Lunge, Herz, Niere und Leber)

 

  • Anregung der Verdauungsfunktionen auf natürlichem Weg

 

  • Kräftigung und Entlastung der Atemwege

 

  • Bewegungsapparat: Linderung von Schmerzen und Beschwerden durch Akupunktur, Homöopathie, Heilpflanzenanwendungen, Massagen und Körperarbeit = (Osteopathie und weiche, sanfte Techniken)

 

  • Hilfe bei nervlichen Belastungen, Stimmungsschwankungen, Unruhe und Erregtheit. Hier bieten pflanzliche und homöopathische Mittel viele Chancen

 

  • Hilfe bei Schlafstörungen durch Atemübungen, Schüßler-Salze, Homöopathie und Heilpflanzen

 

  • Risikominimierung durch Information und veränderte Lebensweisen, z. B., zur Vermeidung von Gallen- und Nierensteinen und Verringerung des Skleroserisikos.

 

  • Aufbaukuren:  Das sind keine klassischen naturheilkundlichen Methoden, aber  oft dringend erforderlich.

Eine Serie von aufbauenden Vitamininjektionen (B1, B5, B6, B12 und Folsäure) schließt Versorgungslücken, wenn sie ernährungsbedingt, medikamentös, durch häufigen Genußmitttelkonsum und/oder durch Verwertungstörungen entstanden sind.

Naturheilkunde kann nicht zaubern, aber vieles im Einklang mit anderen Methoden wirkungsvoll unterstützen.