Gicht und Naturheilkunde

Die Naturheilkunde bietet viele Möglichkeiten zur Harnsäuresenkung und zur Vermeidung von Harnsäuresteinen. Bewährt sind

  • Phytotherapie (Heilpflanzenanwendungen)

Viele Heilpflanzen wie

  • Birkenblätter
  • Brennessel
  • Grüner Hafer
  • Goldrute
  • Hauhechel
  • Schachtelhalm
  • Orthosiphonblätter

regen die Niere an, sind basenreich  und entwässern.

  • Homöopathie

Homöopathische Medikamente (Einzel- und Komplexmittel) haben sich bei der Gichtbehandlung sehr bewährt.  Homöopathische Kombinationspräparate (Komplexmittel) enthalten mehrere Wirkkomponenten, die auf die Gesamtsymptomatik abgestimmt sind. (Rötung, Schwellung, Schmerz, Nierenschwäche, erhöhte Harnsäurewerte im Serum, stark riechender, dunkler, oft spärlicher Urin, u.a.m.)

Homöopathie ist keine Glaubensangelegenheit, sondern eine wirkungsvolle Therapieform.

  • Schüßler-Salze

Unter den den 12 Haupt- und 15 Ergänzungsmitteln sind die Salze  mit diesen Schwerpunkten von besonderem Interesse:

  • Entzündunshemmend
  • Nieren stärkend
  • Leber anregend
  • Entsäuernd
  • Harnsäure ausleitend
  • Verhärtungen auflösend.

Alle naturheilkundlichen Therapien sind mit den konventionellen Behandlungen gut kombinierbar.